Maren Falkenstein

Tierheilpraktikerin

Die Bioresonanzanalyse und Therapie mit 

Bioresonanz 3000


Die Bioresonanz ist eine Schwingungs- und Informationsmedizin. 
Am einfachsten erklärt man sie an einem Beispiel der Natur und zwar an dem Sonnenlicht. 
Gelangt Sonnenlicht auf unsere Haut, werden verschiedene Prozesse in Gang gesetzt. 
Dies geschieht nicht durch die Wärme, sondern durch das Ultraviolette Licht. Wir werden braun weil das Pigment Melanin gebildet, weiterhin wird die Produktion von Vitamin D angeregt, und weitere Regulationen finden statt.
Die ganze Materie (jede Zelle, jedes Bakterium, alle Viren...) umgibt ein Energiefeld mit einem individuellen Frequenzspektrum.
Alle Zellen kommunizieren durch die Frequenzen miteinander.
Gibt es Blockaden durch Umweltgifte, Traumata, Narben, Bakterien-,Pilz- und Virengifte, um nur einige zu nennen, ist diese Kommunikation gestört. 
Man kann es sich so vorstellen: Wenn zwei Menschen mit dem Handy telefonieren und die Verbindung gut ist, versteht man alles ganz genau. Ist der Empfang jedoch eingeschränkt oder unterbrochen, dann versteht man nur noch Bruchstücke, oder gar nichts mehr. 
So geht es auch den Billionen Körperzellen. 
Durch die Bioresonanz werden die gestörten Frequenzen aufgespürt und harmonisiert, so dass eine einwandfreie Kommunikation zwischen den Körperzellen wieder hergestellt wird.
Somit werden die Selbstheilungskräfte wieder hergestellt und die körpereigene Abwehr wird wieder angeregt.

Die Analyse  beinhaltet die Testung der

- Vitalität
- Meridiane
- Organe
- Enzyme
- Mineralstoffe
- Spurenelemente
- Vitamine
- geopathischen Belastungen
- Schwermetalle
- sonstigen Umweltbelastungen
- Pilze
- Viren
- Bakterien
- Parasiten
- Allergene
- Psyche
- geeigneten Medikamente
- Ernährung

Ihr Tier wird getestet und gleichzeitig harmonisiert, das dauert in der Regel ca. 60 Minuten.
Bei den Tieren gibt es keinen Placeboeffekt, sie entspannen sich meistens sehr schnell und genießen die Behandlung.
 
Hinweis gemäß gesetzlicher Anforderung:
Die von mir angewandten Heil- und Diagnoseverfahren sind zum Teil wissenschaftlich umstritten und/oder schulmedizinisch nicht anerkannt, und ersetzen nicht eine Therapie beim Tierarzt, wenn es notwendig ist.